Excire Foto verspricht, was sich viele Fotografinnen und Fotografen seit Jahren wünschen: Die Software vergibt Schlagworte automatisch per KI, erkennt Gesichter und findet ein bestimmtes Bild in Sekunden, auch in einem Archiv mit Zehntausenden Dateien. Ich bin auf der Suche nach einem Tool, das Bilder per KI verschlagwortet, auf Excire gestossen. Bevor ich mich für ein Tool entscheide, wollte ich es genau wissen: Was kann die Software, was kostet sie, wo sind die Grenzen und welche Alternativen gibt es?
Zur Transparenz: Ich habe Excire Foto nicht über längere Zeit selbst im Einsatz. Dieser Review stützt sich auf die Angaben des Herstellers, die Excire-Support-Dokumentation und unabhängige Testberichte internationaler Fotomagazine. Alle Angaben zu Preisen und Funktionen beziehen sich auf die Version Excire Foto 2027 (Stand September 2026). Die Quellen verlinke ich direkt im Text, damit du alles selbst nachprüfen kannst.
Der Artikel richtet sich an alle, die ihr Bildarchiv endlich in den Griff bekommen möchten, sei es als Hobbyfotograf mit Tausenden Urlaubsbildern oder als Profi mit Kundenarchiv. Wenn du dich generell für KI im Fotoalltag interessierst, findest du in meinem Beitrag KI für Fotografen weitere Einsatzbereiche.
Was ist Excire Foto?
Excire Foto ist eine eigenständige Software zur Bildverwaltung für Windows und macOS. Sie stammt von der deutschen Firma Excire und setzt vollständig auf künstliche Intelligenz: Die Software analysiert jedes Bild und erkennt Motive, Personen, Szenen und Text. Daraus entstehen Schlagworte (Keywords), die du durchsuchen, filtern und in deine Dateien schreiben kannst. Bildbearbeitung gehört ausdrücklich nicht dazu. Excire Foto ist ein Werkzeug zum Organisieren, Suchen und Aussortieren.
Wichtig ist die Abgrenzung zum Schwesterprodukt Excire Search. Laut Excire-Support ist Excire Search ein Plugin für Adobe Lightroom Classic und bringt die KI-Suche direkt in deinen Lightroom-Katalog. Excire Foto dagegen läuft unabhängig und eignet sich für alle, die nicht mit Lightroom arbeiten oder zusätzlich Programme wie Capture One nutzen. Beide Produkte führen getrennte Datenbanken, die Analyse der Bilder lässt sich nicht zwischen ihnen teilen.
Die aktuelle Version heisst Excire Foto 2027 und ist laut Hersteller am 16. Juni 2026 erschienen. Laut Produktseite wurde Excire Foto 2027 unter anderem mit dem EISA Award «Best Product 2026-2027» in der Kategorie Photo Software ausgezeichnet. Die Software wird als Einmalkauf ohne Abo verkauft. Fehlerbehebungen sind kostenlos, grössere Funktionssprünge erscheinen als neue Jahresversion mit vergünstigtem Upgrade für bestehende Kunden.
Die wichtigsten Funktionen im Überblick
Excire Foto bündelt eine ganze Reihe von KI-Funktionen. Die folgenden Bereiche sind für die meisten Anwender am wichtigsten.
KI-Verschlagwortung und Freitextsuche
Das Herzstück ist die automatische Verschlagwortung. Nach dem Einlesen analysiert die Software jedes Bild und vergibt passende Keywords, zum Beispiel Architektur, Landschaft, Tiere oder Sport. Zusätzlich kannst du per Freitext suchen, etwa nach «Sonnenuntergang am See» oder «Hund im Schnee». Die Suche erkennt laut Hersteller auch Emotionen und Aktivitäten wie Lachen, Umarmungen, Velofahren oder Tanzen. Ergänzend gibt es eine Ähnlichkeitssuche: Du wählst ein Bild und erhältst alle Fotos mit vergleichbarem Inhalt. Keywords lassen sich ausserdem automatisch aus Ordnernamen erzeugen, was bei gut strukturierten Archiven Zeit spart.
Gesichtserkennung
Excire Foto erkennt Gesichter und gruppiert Bilder nach Personen. Du kannst gezielt nach einer bestimmten Person suchen, aber auch nach Altersgruppen oder Gesichtsausdrücken filtern. Für Event-, Hochzeits- und Portraitfotografen ist das besonders praktisch, wenn Kunden später nach Bildern einer bestimmten Person fragen.
Texterkennung im Bild
Neu in der Version 2027 ist die Texterkennung. Die KI liest sichtbaren Text in Fotos, etwa auf Schildern, Plakaten, Trikots oder Produktverpackungen, und macht ihn durchsuchbar. Wer ein Bild eines bestimmten Restaurants oder Strassenschilds sucht, gibt einfach den Text ein.
Culling, Schärfeprüfung und Duplikate
Zum Aussortieren bietet Excire Foto eine Schärfeerkennung mit Focus Peaking, eine Vergleichsansicht (Survey View), ein 3×3-Raster zur Beurteilung der Komposition sowie die Erkennung von Duplikaten und ähnlichen Serienbildern. Dazu kommen klassische Werkzeuge wie Sterne-Bewertungen, Farbmarkierungen und Flaggen.
Karte, Timeline und Analytics
Bilder mit GPS-Daten erscheinen auf einer Weltkarte, eine grafische Zeitleiste hilft beim Springen in bestimmte Zeiträume. Das Analytics-Dashboard liefert zusätzlich statistische Auswertungen zu deinem Bildarchiv.
Was ist neu in Excire Foto 2027?
Mit der Version 2027 hat Excire vor allem die Suche und das Aussortieren ausgebaut. Die wichtigsten Neuerungen laut offizieller Ankündigung sind die folgenden:
- Texterkennung (Smart Text Recognition): Sichtbarer Text in Bildern wird automatisch erkannt, indexiert und durchsuchbar.
- Weltkarte (World Map View): Fotos mit GPS-Koordinaten lassen sich geografisch durchsuchen, ideal für Reisefotografie.
- Visuelle Timeline: Eine chronologische Ansicht, mit der du direkt zum gesuchten Zeitraum springst.
- Kombinierte KI-Filter: KI-Filter lassen sich mit Metadaten wie Dateiformat, Bildgrösse, Bewertung, Kamera, Personen und Aufnahmedatum kombinieren.
- Erweiterte Culling-Werkzeuge: Survey View zum Vergleichen, 3×3-Kompositionsraster und Focus Peaking für die Schärfebeurteilung.
- Erweiterte Metadaten und Videoexport: Mehr Metadatenoptionen und verbesserte Exportfunktionen für Videos.
Für Anwender der Vorgängerversion stellt sich die Frage, ob sich das Upgrade lohnt. Die neuen Culling-Werkzeuge und die Texterkennung sind echte Mehrwerte, wenn du regelmässig grosse Mengen an Bildern sichtest oder oft nach Orten, Schildern und Veranstaltungen suchst. Wer Excire Foto dagegen primär für die automatische Verschlagwortung nutzt, bekommt diese Kernfunktion bereits in der Vorgängerversion. In dem Fall kann es sinnvoll sein, die 14-tägige Testversion der neuen Version parallel auszuprobieren und erst dann zu entscheiden.
Excire Foto im Workflow mit Lightroom, Capture One und Co.
Die entscheidende Frage bei jeder Bildverwaltung lautet: Wie gut spielt sie mit deinen anderen Programmen zusammen? Excire Foto arbeitet mit einer eigenen Datenbank. Deine Bilder bleiben dabei in ihren bestehenden Ordnern, die Software liest sie ein und analysiert sie. Dieser Vorgang heisst bei Excire «Initialisierung».
Damit andere Programme die erzeugten Keywords und Bewertungen sehen, schreibt Excire Foto die Metadaten in die Dateien. Laut Excire-Support funktioniert das je nach Format unterschiedlich:
- RAW-Dateien: Metadaten landen in XMP-Begleitdateien (Sidecar-Dateien) neben dem Original, weil proprietäre RAW-Formate nicht direkt beschrieben werden.
- JPEG und DNG: Die Metadaten werden direkt in die Datei geschrieben. Optional lässt sich einstellen, dass immer XMP-Dateien verwendet werden.
Für Lightroom-Nutzer bedeutet das: Die Keywords sind nicht automatisch im Katalog sichtbar. Du musst die Metadaten in Lightroom aus den Dateien einlesen. Mehr zum Katalog-Prinzip findest du in meinem Beitrag Lightroom für Einsteiger. Wer ohnehin ausschliesslich in Lightroom Classic arbeitet, ist mit dem Plugin Excire Search meist besser bedient, weil es direkt im Katalog arbeitet. Bei Capture One, Bridge oder anderen Programmen, die XMP-Metadaten lesen, ist Excire Foto hingegen die flexiblere Wahl.
Preise, Lizenz und Testversion
Excire Foto wird ohne Abo verkauft. Du bezahlst einmal und darfst die Version dauerhaft nutzen. Die Lizenz gilt laut Excire-Shop für Mac und Windows. Für die Schweiz zeigt die Produktseite im September 2026 einen Preis von CHF 229.00, international gelten 229 Euro beziehungsweise 249 US-Dollar.
| Produkt | Preis | Modell |
|---|---|---|
| Excire Foto 2027 | CHF 229.00 / 229 Euro / 249 US-Dollar (Einführungspreis war 199 Euro / 219 US-Dollar) | Einmalkauf |
| Upgrade von älteren Versionen | vergünstigt über Rabattcode, laut PhotoWorkout 79 US-Dollar ab Version 2025 und 99 US-Dollar ab Version 2024 | Einmalkauf |
| Excire Search 2026 (Lightroom-Plugin) | 229 US-Dollar / 199 britische Pfund laut Digital Camera World | Einmalkauf |
| Excire Bundle (Foto und Search) | Preis im Shop | Einmalkauf |
| Excire Foto Office Edition | ab der dritten Nutzerlizenz 19.90 Euro pro Monat oder 99 Euro pro Jahr | Abo für Teams |
| Testversion | kostenlos, 14 Tage | keine Zahlung nötig |
Die Upgradepreise aus dem Test von PhotoWorkout sind keine offiziellen Listenpreise. Prüfe deinen persönlichen Upgradepreis deshalb im Shop oder in deinem Kundenkonto. Auf Marktplätzen wie dem Luminar Marketplace wird Excire Foto zeitweise auch rabattiert angeboten, dort zusätzlich mit 14 Tagen Geld-zurück-Garantie. Vergleiche vor dem Kauf also die aktuellen Angebote.
Rechnest du den Preis gegen ein Software-Abo, amortisiert sich Excire Foto nach einigen Jahren. Bedenke aber: Neue Hauptversionen mit grösseren Funktionen kosten wieder ein Upgrade.
Systemanforderungen und Limiten
Die KI-Analyse läuft komplett lokal auf deinem Computer. Das schützt deine Privatsphäre, stellt aber Ansprüche an die Hardware. Laut Produktangaben auf dem Luminar Marketplace gelten folgende Anforderungen:
- Betriebssystem: macOS 10.14 oder neuer, Windows 10 oder 11 (jeweils 64 Bit)
- Prozessor: Mehrkernprozessor mit 64 Bit und AVX-Unterstützung (ältere Prozessoren wie Intel Core 2 Duo oder AMD Phenom II werden nicht unterstützt)
- Arbeitsspeicher: mindestens 8 GB, empfohlen 16 GB oder mehr
- Speicherplatz: rund 250 MB Datenbank pro 100’000 Fotos, dazu Vorschaudateien von bis zu rund 25 GB bei höchster Vorschauqualität
- Sprachen: Deutsch und Englisch
Die grösste Limite in der Praxis ist die Zeit für die erste Analyse. Im Test von Amateur Photographer dauerte die Initialisierung von 179’733 Bildern fast zehn Stunden und belegte rund 234 GB Speicherplatz. Neue Shootings liefen deutlich schneller, 4’454 Dateien waren in rund 13 Minuten verarbeitet. Plane die Erstanalyse grosser Archive also am besten über Nacht ein und prüfe vorher den freien Speicherplatz. Weitere Limiten: Excire Foto bietet keine Bildbearbeitung, und die KI-Keywords sind nicht immer fehlerfrei. Stichproben und manuelle Korrekturen bleiben nötig.
Vor- und Nachteile von Excire Foto
Die folgende Übersicht fasst die Stärken und Schwächen zusammen, basierend auf Herstellerangaben und den Erfahrungen unabhängiger Tester.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Einmalkauf ohne Abo | Relativ hoher Preis für eine reine Verwaltungssoftware |
| KI-Analyse vollständig lokal, keine Cloud-Uploads | Erstanalyse grosser Archive dauert Stunden |
| Automatische Keywords, Freitext-, Ähnlichkeits- und Personensuche | Keine Bildbearbeitungsfunktionen |
| Texterkennung in Bildern (neu in 2027) | Keywords müssen in Lightroom aktiv eingelesen werden |
| Metadaten als XMP, nutzbar in Lightroom, Capture One und Co. | Separate Datenbank neben Lightroom-Katalog |
| Culling-Werkzeuge mit Focus Peaking und Duplikatsuche | Grössere Updates kosten jeweils ein Upgrade |
| Für Mac und Windows, Oberfläche auf Deutsch | Hardwareanforderungen: mindestens 8 GB RAM, besser 16 GB |
Besonders positiv hervorzuheben ist der Datenschutz. Gerade bei Kundenbildern, Portraits oder Fotos von Kindern möchte man Bilder nicht zur Analyse auf fremde Server laden. Excire Foto verarbeitet laut Hersteller alles lokal. Der grösste Kritikpunkt ist der Zeitaufwand beim Start: Bis ein grosses Archiv vollständig analysiert ist, vergeht einiges an Zeit, und der Speicherbedarf für Vorschaudateien kann beträchtlich sein. Amateur Photographer weist zudem darauf hin, dass die Software für kleine Bildbestände womöglich überdimensioniert ist.
Für wen lohnt sich Excire Foto?
Excire Foto spielt seine Stärken aus, wenn du grosse und gewachsene Bildarchive hast, die nie konsequent verschlagwortet wurden. Typische Anwender sind:
- Event-, Hochzeits- und Portraitfotografen, die schnell Bilder bestimmter Personen finden und grosse Serien aussortieren müssen.
- Fotografen mit Bildarchiv oder Stockfotos, bei denen gute Keywords über die Auffindbarkeit entscheiden. Bei einem Archiv wie meinen Fotos aus Luzern für Medien und Tourismus zeigt sich, wie wichtig saubere Schlagworte sind.
- Nutzer von Capture One oder anderen Programmen, die eine KI-Suche ohne Lightroom möchten.
- Datenschutzbewusste Anwender, die ihre Bilder nicht in eine Cloud hochladen wollen.
- Abo-Gegner, die Software lieber einmal kaufen.
Weniger geeignet ist Excire Foto, wenn du nur wenige Tausend Bilder hast oder ohnehin fast alles in Lightroom Classic erledigst. Im ersten Fall reichen oft die Bordmittel deines Betriebssystems oder eine gute Ordnerstruktur. Im zweiten Fall ist das Plugin Excire Search die logischere Wahl, weil du keine zweite Datenbank pflegen musst. Wer vor allem eine Software zum Bearbeiten sucht, ist hier ebenfalls falsch: Excire Foto ersetzt keinen RAW-Konverter. Welches Dateiformat dabei sinnvoll ist, erkläre ich in RAW vs JPG.
Alternativen zu Excire Foto
Je nach Workflow gibt es sinnvolle Alternativen. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Optionen mit ihrem Preismodell.
| Software | Plattform | Schwerpunkt | Preismodell |
|---|---|---|---|
| Excire Search 2026 | Plugin für Lightroom Classic | KI-Suche und Keywords direkt im Lightroom-Katalog | Einmalkauf |
| Adobe Lightroom Classic | Mac, Windows | Verwaltung und Bearbeitung, Gesichtserkennung | Abo |
| Peakto (Cyme) | nur Mac | KI-Suche über mehrere Programme und Kataloge hinweg | Abo, Standard-Version auch als Lifetime-Lizenz |
| Aftershoot | Mac, Windows | KI-Culling, KI-Bearbeitung und Retusche | Abo, 30 Tage Test |
| digiKam | Mac, Windows, Linux | Open-Source-Bildverwaltung mit Gesichtserkennung | kostenlos |
Excire Search ist die naheliegende Alternative für alle, die in Lightroom Classic zu Hause sind. Mehr dazu im Review zu Excire Search. Lightroom Classic selbst bietet eine Gesichtserkennung, aber keine vergleichbare automatische Verschlagwortung nach Bildinhalten. Details im Lightroom-Classic-Review. Peakto richtet sich an Mac-Nutzer, die Bilder aus verschiedenen Programmen zentral durchsuchen wollen, laut Cyme mit 7 Tagen Testphase. Mehr im Peakto-Review. Aftershoot setzt den Fokus auf das Aussortieren und Bearbeiten grosser Shootings und bietet laut Hersteller eine 30-tägige Testversion ohne Kreditkarte. digiKam ist die kostenlose Open-Source-Lösung, erfordert aber mehr Einarbeitung. Mehr im digiKam-Review. Ich empfehle, zwei Kandidaten parallel mit denselben Testbildern auszuprobieren, bevor du dich festlegst.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist Excire Foto ein Abo?
Nein. Excire Foto 2027 wird als Einmalkauf verkauft, der reguläre Preis liegt in der Schweiz bei CHF 229.00 (international 229 Euro beziehungsweise 249 US-Dollar). Fehlerbehebungen sind kostenlos, neue Hauptversionen gibt es als vergünstigtes Upgrade. Nur die Office Edition für Teams wird als Abo angeboten.
Werden meine Fotos bei Excire Foto in die Cloud hochgeladen?
Nein. Laut Hersteller läuft die gesamte KI-Analyse lokal auf deinem Computer. Es werden keine Bilder hochgeladen, eine Internetverbindung ist für die Analyse nicht nötig. Optional kannst du Bilder über Dropbox, Google Drive, OneDrive oder Nextcloud teilen.
Kann Excire Foto Keywords für Lightroom erstellen?
Ja. Excire Foto schreibt Keywords und weitere Metadaten bei RAW-Dateien in XMP-Begleitdateien, bei JPEG und DNG direkt in die Datei. Lightroom kann diese Metadaten einlesen. Wer nur mit Lightroom Classic arbeitet, fährt mit dem Plugin Excire Search meist einfacher.
Was ist der Unterschied zwischen Excire Foto und Excire Search?
Excire Foto ist eine eigenständige Bildverwaltung für Mac und Windows. Excire Search ist ein Plugin, das die KI-Suche direkt in Adobe Lightroom Classic integriert. Beide nutzen getrennte Datenbanken, die Bildanalyse lässt sich nicht zwischen ihnen teilen.
Kann ich Excire Foto kostenlos testen?
Ja. Excire bietet eine kostenlose Testversion für 14 Tage an, ohne dass du Zahlungsdaten angeben musst. Teste am besten mit einem repräsentativen Teil deines Archivs, damit du die Qualität der Keywords und die Geschwindigkeit auf deinem Computer beurteilen kannst.